Bangladesch - Leben im Ganges-Delta

Bangladesch - die dort lebenden Menschen kämpfen ums tägliche Überleben, denn ihr Land gehört zu den ärmsten Ländern dieser Erde. Armut, Überbevölkerung und vorallem die verheerenden Natutkatastrophen wie Zyklone mit einhergehenden zerstörerischen Überschwemmungen machen den Menschen schwer zu schaffen, die Ärmsten der Armen leben dichtgedrängt im Delta der grossen Flüsse Ganges, Brahmaputra und Meghna. Immer wieder treffen gewaltige Zyklone dieses topfebene Gebiet, mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Wer denkt schon an eine Reise in dieses Land, welches uns vor allem der Katastrophen wegen bekannt ist. Aber es gibt ein anderes Bangladesch - reich an Flora und Fauna, die Menschen sind liebenswert und hilfsbereit. Trotz der Überbevölkerung unternimmt dieses arme Land viel, um seine Natur zu schützen. Der grösste und bekannteste Nationalpark ist der Sundarban Nationalpark, die Heimat der zweitgrössten Tigerart, des Königs-oder Bengaltigers, in Indien auch als Indischer Tiger bekannt. (s.weitere Tiere)


 

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