Bangladesch und seine Nationalparks

 

                                                            Boote im Ganges - Delta
 


 

                                            .......irgendwo im Sundarban Nationalpark.....


                                                         Krokodil in den Sundarbans


                                                   Königs -oder Bengalischer Tiger
 




                                                                           Königskobra
 

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Das wohl bekannteste Wildlifereservat ist der Sundarban Nationalpark im Ganges-Delta. Dieser Park kann auf Booten oder zu Fuss besucht werden. Mit seiner im Land einzigartigen Flora und Fauna es er wohl der meistbesuchte Park im Land (s. Reisen in Bangladesch). Weltweit findet man hier die grössten Mangovenwälder dieser Erde. Die Mangroven schützen die Küste vor Überflutungen und tropische Wirbelstürme, welche hier besonders häufig und verheerend auftreten. Zugleich sind diese Gebiete Kinderstuben unzähliger Meerestiere, selbst Haie legen ihre Eier an die Stelzwurzeln der Mangrovenbäume oder bringen ihre Jungen zu Welt. Unzählige Vögel, Reptilien wie Schlangen, Echsen und Krokodile sind hier heimisch, ebenso ein Anzahl verschiedener Säugetier, darunter der berühmte Königs -oder Bengalischer Tiger. Bekannt und berüchtigt wurde der Tiger in gewissen Gebieten der Sundarbans, weil er dort aus noch unbekannten Gründen zum Menschenfresser wurde. Normalerweise fressen Tiger nur Menschen, wenn sie alt oder verletzt sind, nicht so hier. Dutzende Honigsammler, Kinder und Frauen, die zum Kochen Holz schlagen werden pro Jahr Opfer solcher Menschenfresser, den sog. 'Maneater'. Bekannt wurden diese Tiger durch den berühmtesten Tigerjäger in Indien, Jim Corbett (1875 - 1955). Zu seinen Ehren wurde in Indien ein Nationalpark auf seinen Namen umgetauft, den heutigen Jim Corbett Nationalpark.   




                               

                                                                           
Jim Corbett

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